<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-24978095</atom:id><lastBuildDate>Sat, 26 Dec 2009 13:54:24 +0000</lastBuildDate><title>Mümü</title><description>...oder das Mädchen vom Lande...</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Mümü)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>51</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-116932530172405323</guid><pubDate>Sat, 20 Jan 2007 20:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-01-21T14:30:23.990+01:00</atom:updated><title>Ist Sport Mord?</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2268/2601/1600/637997/wehwehchen.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2268/2601/400/818812/wehwehchen.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es scheint ein Fluch über meiner Sportlerkarriere zu liegen. Als ich voller Motivation, (bereits im Dezember!) das Snowboard entstaubte und in Zermatt auf die Piste stellte, knackste ich mir wohl aus Gründen der zu langen Pause von fast zwei Jahren, die unterste Rippe zwischen Knochen und Knorpel, so dass lachen, husten, niesen und auf der Seite schlafen zur reinsten Höllenfolter wurde. Aber meine Motivation sportlich zu bleiben blieb vorerst bestehend. Ich wollte nur zwei Tage später ins Hallenbad meine Längen schwimmen gehen und merkte nach der ersten Schwimmbewegung, dass sich mein Körper kurz vor dem zerreissen und folglich am ertrinken befand. Ich machte dem Bademeister einen Gefallen und wollte ihm nicht zumuten, eine Leiche aus dem Wasser fischen zu müssen. Deshalb stellte ich meine Schwimmerkarriere vorerst mal ein.&lt;br /&gt;Der Versuch, doch noch mal aufs Board zu stehen blieb nicht lange aus. Knapp zwei Wochen nach meinem Rippenriss stellte ich mich erneut auf das Brett und musste mit Schrecken feststellen, dass das gar nicht ging. So hat sich quasi ein Tagespass in Bier aufgelöst. Irgendwie musste ich ja die Schmerzen betäuben! ;-)&lt;br /&gt;Nun denn, ich musste wohl oder übel akzeptieren, dass ich eine Sportlerpause einlegen musste.&lt;br /&gt;Vergangenes Wochenende fühlte ich mich dann wieder so richtig erholt und strepte erneut nach Ertüchtigung. Der Samstag stand im Zeichen von Fahrradfahren und einer drei stündigen Wanderung, um den Körper mal wieder etwas auf zu wecken. Am Sonntag dann eine Stunde Wettkampfschwimmen ;-) als gäbe es kein Morgen mehr. Der Montag lies ich etwas gemütlich ausklingen mit einem Spaziergang auf den Gurten und eine Radfahrt um den Gurten rum.&lt;br /&gt;Tja, und am Mittwoch wurde ich von einer Grippe lahm gelegt, die bis heute noch nicht ausgeklungen ist. Ist das der Preis den man bezahlen muss? Sport und ewige Wehwehchen oder kein Sport, gesund und dafür ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften?! Na ja, ich gebe noch nicht ganz auf. Sofern Frau Holle noch einmal so richtig die Decken ausschüttelt stehe ich bald eine Woche lang wieder auf dem Brett und hoffe einfach mal, dass ich in dieser Woche ohne Brüche, Krankheiten oder sonstige physische Gebrechen überleben werde und somit endlich mein lang ersehnter Start in die Sportlerwelt schaffen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-116932530172405323?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2007/01/ist-sport-mord.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>7</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-116262812160439048</guid><pubDate>Sat, 04 Nov 2006 08:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-11-05T18:50:24.523+01:00</atom:updated><title>Hausfrau</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/hausfrau.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/hausfrau.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Wenigkeit hat die Emanzipation im Grunde nie verlangt. Natürlich freut es mich, wenn ich ab und zu meinen Senf dazu geben kann, wenn es darum geht, ob nun die Verlängerung der Flughafenpiste in Belp mit finanziert werden soll oder nicht und ob Kinderzulagen vom Staat geregelt werden sollen oder nicht. Wobei wir da schon beim grundlegenden Thema sind. Die Kinderzulagen betreffen grundsätzlich die Leute mit Kindern. Jedoch haben vor wenigen Jahrzehnten ein paar Feministinnen die Hosen angezogen und wollten wie die Männer arbeiten gehen. Heute haben wir den Salat. Früh morgens aufstehen zu müssen und erst wieder nach Hause kommen wenn es schon dunkel ist kann ja wohl nicht im Naturell einer Frau liegen? Wo bleibt die Zeit für den Coiffure, für die Mani-und Pediküre, für die Kaffeepause mit Freundinnen und der Massage? Geschweige denn die nötige Dosis UV-Licht für den gesunden Teint.&lt;br /&gt;Arbeiten für einen miesen Lohn und sich dann auch noch gezwungen fühlen, eine Weiterbildung zu machen, um eventuell einmal einen besseren Stand in der Arbeitswelt ergattern zu können ist nun das Resultat der Revolution der Liebhaberinnen des Text verkomplizierens, indem man sogar den Salzstreuer mit -Innen abdrucken sollte und sich somit jegliche Schulbücher in der Dicke verdoppeln, da jedes Wort unweigerlich verlängert wird. Was dazu beiträgt, dass sich die Weiterbildungszeit in die Länge zieht und der Anspruch auf geregelte Kinderzulagen immer weiter in die Ferne rückt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-116262812160439048?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/11/hausfrau.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115736237805708013</guid><pubDate>Mon, 04 Sep 2006 09:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-09-04T11:32:58.163+02:00</atom:updated><title>Geld, Gold und Diamanten</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/diamants.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/diamants.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Abend am Zürcher See Ufer ist spannender als eine halbe Stunde Exclusive-Das Star Magazin im TV.&lt;br /&gt;Wo man hin schaut Geld, Gold und Diamanten...! Frau hofft so sehr, dass die Wasserstoffblonden Mädchen mit den Prada Täschchen ins Wasser fallen, bevor diese von der Anlegebrücke in das Motorboot steigen. Natürlich nicht aus Neid, sondern nur zur Bestätigung, ob das teure Yves-Rocher Make-Up auch hält was es verspricht und Frau hofft ebenfalls, das einer dieser Spatzen, die eigentlich nur hinter den Chips auf den Tischen her sind, auf einer dieser Louis Vuitton Taschen kackt, welche en masse auf den Bänken lagern. Auch dies natürlich nur aus rein saloppen Gründen, da es Frau von Land wundern tut, ob dieses Material auch gut zu reinigen ist. Ich nippe noch ein wenig an meinem gespritzten Weissen und überlege mir, wie gut mir eine Chanel Sonnenbrille stehen würde. Ach, ich würde bestimmt fantastisch damit aussehen...! Na ja, wer weiss schon, wie gut es denen wirklich geht... in diesem Zwang zu stecken, immer gut aussehen und die teuersten Taschen rum schleppen zu müssen. Ist bestimmt eine Qual und ich würde mich gerne zur Verfügung stellen, ihnen diese Last abzunehmen! Ich weiss, ich bin enorm sozial und ich finde es schön, wenn Euch dies auffällt, aber so bin ich halt. Ich helfe wo ich kann...!&lt;br /&gt;Der Weggang vom Ufer wurde mir nicht sonderlich erleichtert, als ich bemerkte, dass diejenigen, die nicht mit dem Boot da waren, mit dem Range Rover Vogue nach Hause fuhren...! Heul...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115736237805708013?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/09/geld-gold-und-diamanten.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>14</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115644572163054429</guid><pubDate>Thu, 24 Aug 2006 18:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-08-24T21:05:12.860+02:00</atom:updated><title>Hund und Katz</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/hund-katz02.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/hund-katz02.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bekanntlich teilen Hund und Katz die Völker. Es gibt die Menschen, die voll auf Hunde abfahren und es gewaltig finden, wie viele sinnvolle oder unnötige Dinge man diesen Tieren beibringen kann und die Hündchen es als das Höchste empfinden, dem Herrchen gehorchen zu dürfen. &lt;br /&gt;Dann gibt es die Menschen, die mit Hunden wahrlich nichts am Hut haben und ihr Leben nur Katzen widmen. Diese Tiere holen sich Kuscheleinheiten dann, wenn sie es brauchen, gehorchen kaum und wann, auch nur je nach Tagesform, spazieren Wochen in der Weltgeschichte um her und scheinen sich nicht zu überlegen, dass sich der Besitzer Sorgen machen könnte. Einfach egoistisch pur und trotzdem, oder gerade deswegen werden sie von den Fans so innig geliebt. &lt;br /&gt;Natürlich gibt es noch die Menschen, die beide Tiere gleich gut mögen und diejenigen, die mit Viechern gar nichts anfangen können. Die sollen sich jedoch fürs Erste einen anderen Blogeintrag suchen. &lt;br /&gt;Mir geht es darum, auf zu zeigen, dass die Charakteren von Hund und Katz auch auf Menschen übertragbar sein können. Habt ihr Euch schon mal Gedanken darüber gemacht, welches von den Beiden Vierbeinern ihr wohl sein könntet? Lasst Ihr Euch alles sagen, gehorcht aufs Wort wenn dafür ein "Läckerli" raus springt und lasst Euch betatschen wann immer die andern Euch betatschen wollen? &lt;br /&gt;Oder seit Ihr Eigenständig, nehmt Euch was Ihr braucht und seit zufrieden, wenn immer mal was im Napf ist, könntet Euch dem ungeachtet auch ganz gut selber ernähren? &lt;br /&gt;Diese Frage finde ich ganz unterhaltsam. Vor allem seit ich mit einem Freund darüber gesprochen habe, einen Hund gedenke zu sein und er mich dann klar und deutlich als Katze abgestempelt hat! &lt;br /&gt;Grundsätzlich kann man Menschen recht gut in diese beiden Passformen drücken...! Versucht es mal und nehmt Euren Partner bei Fuss und geht Gassi... wenn dieser einen im Regen stehen lässt, war’s wohl eine Katze! ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115644572163054429?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/08/hund-und-katz.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115463720268233920</guid><pubDate>Thu, 03 Aug 2006 20:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-08-03T22:36:04.956+02:00</atom:updated><title>Eine Geschichte</title><description>Es war einmal ein kleiner süsser Stinklurch. Er nannte sich Lurchi. Lurchi stinkte den ganzen Tag so vor sich hin. Mal stinkte er da, mal hier, mal anderswo. Hauptsache es wurde gestunken. Auf einmal verleidete ihm das stinken und so beschloss er, eine Wanderung auf sich zu nehmen, um dem stinken zu entkommen. Er wanderte durch Wälder, über Felder, machte Rast an irgendwelchen Teichen und riskierte sein Leben auf Schnellstrassen. Er schaffte es jedoch unversehrt an einen grossen See zu gelangen. Am See angekommen wusste er jedoch nicht, was er dort nun machen soll. So stinkte er halt wieder etwas vor sich hin, bis sich eines schönen Tages der Sali zu ihm gesellte. Sali roch ebenfalls sehr schlecht, war aber ein Salamander und aus diesem Grunde etwas grösser als der Lurchi. Lurchi war nun froh, dass dank der grösseren Beschaffenheit dieses Wesens jemand in seiner Nähe war, der nun noch mehr stinkte als er. So stinkten die Beiden etwas um die Wette und waren froh, einander gefunden zu haben. Zusammen zu stinken war doch einiges friedlicher als alleine zu stinken.&lt;br /&gt;Nun, die beiden konnten jedoch nicht nur noch Tag ein Tag aus vor sich hin stinken. So beschlossen sie, einmal in den See zu hüpfen, um zu baden. Dort trafen sie auf Quali. Quali ist ein Qualquäppchen, welches gerade frisch zur Schule ging. Die beiden waren fasziniert von Quali. Sie wussten ja nicht, dass es noch anderes zu geben scheint im Leben als nur zu stinken. So liesen sie sich vieles von Quali erzählen bis eines Tages auch das langweillig wurde. Vor lauter Langeweile flutschte Lurchi die Zunge raus und schwup war Quali weg. Sali war so betroffen über den Verlust, dass er kurzerhand Lurchi frass. Aus lauter Trauer, nun wieder alleine auf der Welt zu sein, stellte sich Sali ein paar Tage später dem Leben und hielt so lange die Luft an, bis es ihm nur noch übel wurde. Deshalb atmete er dann wieder weiter und machte sich auf den Weg dort hin, wo er her gekommen ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115463720268233920?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/08/eine-geschichte.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115395483147429448</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2006 22:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-27T01:00:31.486+02:00</atom:updated><title>Ferien – eine erholte Anstrengung, oder ein Patriotsgefühl</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/DSCF0269.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/DSCF0269.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;„Eine Woche Elba bitte, mit viel Sonne und Meer...!“ Das habe ich gekriegt und ich hab’s genossen. Nach dem einige Pannen behoben und die Fähre noch auf die letzte Minute erwischt wurde, konnten wir uns ohne weitere Zwischenfälle an einer Woche Strandurlaub zwischen deutschen-, schweizer- und italienischen Sonnenschirmen erfreuen.&lt;br /&gt;Doch mindestens genau so erfreulich ist das nach Hause kommen. In meine vertraute Umgebung, zu meinen vertrauten Mitmenschen und in meine heimelige Dachwohnung.&lt;br /&gt;Zwar glänzt kein Sonnenaufgang über dem Meer, zwar muss ich hier wieder arbeiten gehen und auch braun werde ich nur noch halb so schnell. Jedoch erlebe ich jedes Mal so ein schönes Gefühl, wieder zurückgekehrt zu sein. Kein Theoretisches Dasein, kein aus der Tasche leben, kein nix verstehen, kein niemand kennen, kein klebriges Salz-Sand-Gemisch auf der Haut, kein krampfhaftes suchen nach Schweizer Nummerschildern und vor allem kein Heimweh. Ja genau... ich werde von Reise zu Reise patriotischer und merke, dass ich gerne hier in meinem Ländchen lebe.&lt;br /&gt;Zwar sehe ich gerne andere Städte, andere Länder, andere Lebensweisen. Jedoch ist es aufreibend, all die Eindrücke zu verarbeiten, all das Neue ein zu fangen, so dass es schier anstrengend ist, die Erholung zu erlangen, die zu erlangen wäre. Die absolute Erholung erhalte ich dann in der ersten Nacht wieder in meinem weichen, großen, bequemen Bett, wenn ich weiß, dass ich nun wieder zu Hause bin. Meist freue ich mich zu diesem Zeitpunkt am meisten, in den Ferien gewesen zu sein...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115395483147429448?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/07/ferien-eine-erholte-anstrengung-oder.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115311924744636493</guid><pubDate>Mon, 17 Jul 2006 06:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-17T11:14:52.750+02:00</atom:updated><title>Gurtenfestival – die etwas andere Welt</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/tn_gurtenpostkarte_06.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/tn_gurtenpostkarte_06.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Montagmorgen ist, als wäre man aus einem Traum erwacht. Man steht in der Realität, ist aber von diesen Eindrücken noch zu beduselt, als dass man schon wieder voll los starten könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Gurten herrschten einmal mehr vier Tage lang andere Regeln, andere Sitten und andere Lebensweisen. Es herrschte eine Welt, die einen Meter über dem Boden zu schweben schien. Eine Zufriedenheit, eine Zusammengehörigkeit und eine Gelassenheit, die man im Alltagsleben wohl kaum finden könnte. Man bricht aus den eigenen Grenzen aus und lebt, was man im „normalen“ Leben nicht zu leben wagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde ein weiteres Jahr von diesen Eindrücken und dem Erlebten zerren, bis es dann wieder heisst; willkommen am 24igsten Gurtenfestival! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie habt ihr diese vier Tage Ausnahmezustand erlebt? Eure Geschichten interessieren mich und es würde mich freuen, ein paar Worte von Euch lesen zu dürfen...!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/DSCF0240.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/DSCF0240.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/DSCF0229.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/DSCF0229.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/DSCF0214.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/DSCF0214.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/DSCF0236.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/DSCF0236.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115311924744636493?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/07/gurtenfestival-die-etwas-andere-welt.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115227767784680837</guid><pubDate>Fri, 07 Jul 2006 13:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-07T15:10:21.900+02:00</atom:updated><title>„Doppelmeter“</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/Doppelmeter_3032.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/Doppelmeter_3032.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie ging das noch gleich, mit den verschiedenen Intelligenzen, die man besitzen kann... oder eben nicht?! Werde wohl noch mal meine Schwester kontaktieren müssen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen musste ich für meinen Chef einen „Doppelmeter“ kaufen gehen, also nein, zehn Stück musste ich besorgen, dies ist jedoch ein unwesentliches Detail, da ich bis jetzt nicht weiss, für was er zehn „Doppelmeter“ braucht. Vielleicht um 20 Meter ab zu messen? ;-) hihihi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer... ich schlenderte gemütlich in die Marktgasse, um in der Migros diese Dinger kaufen zu gehen. Eigentlich habe ich mir von Anfang an gedacht, dass diese wohl nur im Do it + Garden vor zu finden sind. Da sich diese Abteilung aber weiter unten in der Gasse befindet, versuchte ich mein Glück erst in der Haushaltsabteilung. Wie befürchtet fand ich keinen „Doppelmeter“ in den Regalen. Um aber keinen Schritt zu viel machen zu müssen, fragte ich noch bei der Information, ob sie diese Holzmessutensilien führen oder nicht. Die Dame hinter der Theke schaute mich an, als hätte sie mich nicht verstanden, so dass ich meine Frage, ob sie „Doppelmeter“ hätten, noch einmal wiederholte. Sie wiederholte das Wort „Doppelmeter“ noch einmal und hielt kurz inne... in diesem Augenblick kam eine weitere Verkäuferin anmarschiert und beim Anblick dieser zweiten Verkäuferin schien sich im Gesicht der Ersten eine Erleichterung breit zu machen. Nicht mehr allein gelassen mit dieser hoffnungslosen Situation fragte sie die Kollegin, ob sie Doppel... „was sagten sie noch mal?“ und schaute wieder mich an. Ich wiederholte meine Frage ein drittes Mal, ob sie wohl „Doppelmeter“ hätten?! Die Zweite war dann relativ ehrlich mit ihrer Unbeholfenheit und versuchte nichts zu überspielen... „Was ist das?“ Fragt sie mich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck... und nun bekennte sich auch die Erste dazu, nicht zu wissen, was dies ist, aber mit einem Blick der mir sagen wollte: „Sind sie eigentlich nicht ganz dicht so ein komisches Ding kaufen zu wollen?!“ &lt;br /&gt;Nun ja, ich kam mir wirklich ein bisschen verarscht vor, bis ich merkte, dass die beiden wirklich so töricht sind. Ich erklärte ihnen, was ein „Doppelmeter“ ist, wie er aussieht, für was man ihn brauche und ich liess es nicht aus zu erklären, dass ein „Doppelmeter“ zwei Meter abmessen könne...! So weit so gut... die beiden schüttelten den Kopf und ich schüttelte meinen ebenfalls und überliess die beiden ihrem Schicksal. „Schiebt Euch diesen Doppelmeter sonst wohin...!“  dachte ich mir und musste nur noch lachen...!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich begab mich in den Do it + Garden, fand dort jedoch nur noch vier von denen, so dass ich noch zur Konkurrenz marschierte. &lt;br /&gt;Im Coop an der Infotheke konnte mir dann genau gesagt werden, wo sich die „Doppelmeter“ befänden und im Coop waren sie sogar in der Abteilung vor zu finden, in der man in der Migros nicht weiss, was ein solches Ding sein soll! In der Haushaltsabteilung nämlich... jedoch einen Franken teurer! ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115227767784680837?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/07/doppelmeter.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115210501448357859</guid><pubDate>Wed, 05 Jul 2006 13:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-05T22:34:06.510+02:00</atom:updated><title>Die Metapher zum Fluss des Lebens</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/Die%20Aare.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/Die%20Aare.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Aare fliesst meist stetig im Flussbeet entlang, mal etwas schneller, dann wieder etwas langsamer, mal trüber, mal klarer...! Mit Veränderungen rechnet keiner, wenn er sie so sieht, ruhig und gelassen runter fliessen.&lt;br /&gt;Jedoch kommt es vor, dass es Tage lang nur regnet und der Wasserspiegel immer höher steigt bis der so genannte „eine Tropfen“ die Aare über die Ufer treten lässt und alles um Liegende zu zerstören vermag. Sie fliesst dort durch wo’s ihr grad passt und nimmt was sie will. Ohne Rücksicht auf Verlust zerstört sie alles lieb Gewonnene der Menschen, reist die Leute aus ihren Gewohnheiten raus. Dann heisst es, nach vorne schauen. Flicken was zu flicken ist, weg räumen was nur noch Matsch und Schutt darstellt. Nach Tagen oder Wochen langem, harten aufräumen, reparieren und Tränen vergiessen über das, was man verloren hat, kommt der Tag, an dem alles wieder in Ordnung gebracht ist. Es kommt der Tag, an dem die Sonne scheint, die Aare durch das Flussbeet säuselt, als wäre nichts gewesen und in den Menschen wieder das ruhige Gefühl aufwacht, welches man hat, wenn alles so ist wie es sein soll...!&lt;br /&gt;Auch helfen die von Menschenhand errichteten Dämme, welche die Aare zähmen sollen in Zeiten der Stürme nicht all zu viel um Verwüstungen und Dramen gänzlich zu verhindern. Wenn sie will, reisst sie einfach gleich alles mit. Sie sucht sich den Weg, den sie gehen will.&lt;br /&gt;Beeinflussen kann man den Fluss des Lebens nur sehr schwer...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115210501448357859?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/07/die-metapher-zum-fluss-des-lebens.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115140087127863726</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2006 09:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-27T11:43:17.156+02:00</atom:updated><title>Fussball</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/ritter_jpg.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/ritter_jpg.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich, die sich gewehrt hat wie keine, gegen diese Massenhysterie zu WM Zeiten, hat sich letzten Freitag und gestern 90ig plus 120 Minuten vor den Fernseher gesetzt und mitgefiebert, als würde es um den Triumph einer Schlacht Helvetiens gehen. Den Helm Montiert, die Lanze in der Hand tobte ich wie ein Ritter hoch zu Ross in Angriffsstellung, in der Hoffnung, den Sieg zu erlangen.&lt;br /&gt;Die Freude war gross, als am Freitag Köbi’s Jungs 2:0 gewonnen haben. So freute ich mich schon auf den nächsten Einsatz und polierte meine Rüstung auf Hochglanz. Gestern dann die Ernüchterung, als ich vor Langeweile um die 80igste Minute eingeschlafen bin und eine halbe Stunde später im Halbschlaf bemerkte, dass das Spiel immer noch am laufen war. Da meine Kenntnisse über Fussball in etwa so gross sind wie über Endosymbiontenhypothesen, wunderte ich mich und kam erst später darauf, dass dies nun die so genannte Verlängerung ist, in der sich die Fussballer befinden. Da mein Interesse nach so vielen Minuten des Nichts auf den Nullpunkt sinkte, erschütterte mich auch die Niederlage nicht mehr all zu gross und mein ich wandelte sich wieder in die altbekannte Abneigung zu Fussball. Die Neutralität der Schweiz muss wohl auch im Fussball bewahrt werden...!?&lt;br /&gt;Tja, so stellte ich halt meine Lanze und den Helm wieder in die Ecke, führte das Pferd wieder in den Stall und freue mich nun auf ein friedliches weiter Leben...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115140087127863726?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/fussball.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115089933132416092</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2006 13:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-21T16:17:25.386+02:00</atom:updated><title>Schweissgebadet</title><description>Bei dieser Hitze Sport zu machen ist ja wohl das Letzte, was die Ärzte empfehlen würden. Grenzt ja schier an Suizid, wenn man sich schon nur vom Bürostuhl erhebt. Wie ich finde ist bei diesen Ozonwerten der Mausklick mit der rechten Hand das Äusserste, was von einem abverlangt werden darf.&lt;br /&gt;Den Glaces ist es auch so ziemlich egal, wenn der ihrige Esser den ganzen Tag sitzen bleibt. Die nisten sich dann bequem an die Bauch- und Po-Innenwand ein und machen sich’s dort gemütlich.&lt;br /&gt;Doch nicht mit mir ihr Cornettos und Magnums... Heute Mittag forderte ich diese zum Kampf heraus! Um punkt Mittag hievte ich meinen schweissgebadeten Körper aus meinem klebrigen Bürostuhl und marschierte Richtung Marzili. Dort angekommen packte ich die Eiscremes in meinen Bikini und stürzte uns ins Schwimmbad, um ganze acht Längen zu schwimmen! Oder müsste ich vielleicht sagen, acht Längen zu plantschen? Andere mit schicken Schwimmerbrillen überholten mich nämlich etwa zwei Mal pro Länge. Die Eiscremes lachten sich sicherlich ins Fäustchen, als diese bemerkten, dass die Bemühungen meinerseits höchsten gut genug dafür sind, den Schweiss im Becken ab zu waschen...&lt;br /&gt;Naja, ich habs wenigstens versucht! ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115089933132416092?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/schweissgebadet.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115071986336565810</guid><pubDate>Mon, 19 Jun 2006 12:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-20T16:14:01.913+02:00</atom:updated><title>Die Liebe</title><description>Die Liebe ist’s, die oft beglückt,&lt;br /&gt;wenn Freude einen hoch entzückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe ist’s, die einen schmerzt,&lt;br /&gt;wenn Trauer mit den Freuden scherzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe ist’s, die einen scheut,&lt;br /&gt;wenn sich Hass über die Tage beugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe ist’s, die man vermisst,&lt;br /&gt;wenn Einsamkeit das Herz zerfrisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;by Mümü&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115071986336565810?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/die-liebe.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115035948114197897</guid><pubDate>Thu, 15 Jun 2006 08:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-15T10:21:21.136+02:00</atom:updated><title>Verständigungsprobleme</title><description>In einem Text über unsere neu gewählte Bundesrätin habe ich eine Benennung entdeckt, welche mich zum grübeln gebracht hat. Der Schreiber versuchte „Liebling der Nation“ auf eine andere Art und Weise zu erklären und brachte folgenden Satz zum Vorschein: „Neudeutsch gesagt sind sie &gt;everybodys darling&lt;“.&lt;br /&gt;Im Neudeutsch wird „Liebling der Nation“ in Englisch ausgesprochen? Mir ist bewusst, dass im Neudeutsch Wörter wie cool und trendy absolut easy sind und vor allem vom jungen Volk des öfteren verwendet werden. Aber ehrlich gesagt fehlt mir der Kontext im erwähnten Text und finde es einfältig, dass dieser Schreiber so dermassen up-to-date wirken möchte.&lt;br /&gt;Meine Grossmutter befürwortet seit je her, man soll ein so reines Deutsch wie möglich sprechen... ist diese Einstellung veraltet? Ich bin nach wie vor ihrer Meinung!&lt;br /&gt;Verständigungsprobleme hatte ich auch in einer Werbesendung, die für Mozzarella wirbt. Für einen schönen Sommer Abend brauche es nur gute Freundinnen und den angepriesenen Käse und im Moment dieser Worte erscheint das Bild, wie eine Hand Tomaten und Mozzarellakäse in einem Teller anordnet. Sind denn jetzt die Tomaten die Freundinnen oder vielleicht doch Doris Leuthard? Anyway, es ist von mir aus gesehen alles ein bisschen too much. ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115035948114197897?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/verstndigungsprobleme.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-115028075692546712</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2006 10:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-14T13:26:58.383+02:00</atom:updated><title>Flirttips während der WM</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/Bikini%20screensaver%20Becky%281%29.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/400/Bikini%20screensaver%20Becky%281%29.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also meine Herren. Nun passt gut auf! Hier der ultimative Flirttip zur WM:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am besten sucht ihr Euch ein Spiel aus, in dem die Schweiz mitspielt. Zu dieser Zeit sind nämlich die meisten Schweizerbürger vor der Glotze. Geht in diesen 90 Minuten irgendwo hin, wo weit und breit kein Fernseher zu sehen ist. Ich empfehle ein Freibad bei diesem schönen Wetter oder auch eine Gartenterrasse ohne TV. Was Euch dort erwartet, ist beinahe das Paradies auf Erden... Denn die wenigen Besucher in dieser Zeit sind Frauen, die lieber die Sonne geniessen, als sich mit Bier voll laufen zu lassen. Diese Frauen sind alle ohne Begleitung, da ihre Freunde und Kollegen ziemlich sicher irgendwo vor der Kiste hocken und sich über die Fouls der Spieler ärgern. Ziemlich sicher sind es auch Frauen, denen der WM-Trubel ziemlich hinter ihrem hübschen Hintern vorbei zieht und somit wäre nun die Chance für jeden Flirtwilligen Mann gegeben. Begebt Euch in die Nähe eines dieser weiblichen Geschöpfe und fängt mit ihr zu plaudern an. Ich denke, die Winchance ist nicht all zu niedrig, wenn ihr es gut genug anstellt. Zu dieser Zeit findet bestimmt so manche Frau Gefallen an einem Mann, der es vorzieht, den Sommer zu geniessen als den Schiedsrichter durch die Röhre hindurch an zu schreien. Ihr habt also die Qual der Wahl, welche Frau ihr bezirzen wollt. Diese Chance sollte doch nicht ungenutzt bleiben... oder?! ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-115028075692546712?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/flirttips-whrend-der-wm.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114984068438095733</guid><pubDate>Fri, 09 Jun 2006 07:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-09T10:11:24.743+02:00</atom:updated><title>Eine verschissene Sache</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/images.4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/images.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was soll ich bitteschön davon halten, respektive muss ich es persönlich nehmen, wenn ein Hund am Morgen im Tram neben meine Füsse kackt?! Genau, ihr habt richtig gehört... ein kleines, wenig verändertes Meerschweinchen, dessen Besitzer den genau gleichen Gesichtsausdruck hatte und jenes Ding mit Ohren sogar in doppelter Ausführung durch das Tram trippelte, setze sich das eine der beiden kleinen Wollknäuel einfach neben meine Füsse und fing an zu kacken. Es wollte schier nicht mehr aufhören und der Kot war schlammig und seeehr stinkend! Der Besitzer merkte erst ein paar Minuten später, dass eines seiner kleinen Ebenbilder fehlte und suchte das Tram danach ab bis er bei mir fündig wurde und das Malheur entdeckte. Nicht gross beeindruckt von der Situation entschuldigte er sich dafür, nahm ein Robidog Säckle hervor (Schweiz sei dank! ;-) ) und beseitigte einen grossen Teil der Sauerei. Der kleine Teil, der liegen geblieben ist, verduftete sich in meine Atemwege und es war eine Tortur, die Beherrschung in meinem nüchternen Zustand zu bewahren. Da ich sehr spät dran war, hatte ich mich nicht dafür, aus dem Tram auszusteigen. Ein bisschen beduselt von den unerwarteten Morgengerüchen blieb ich einfach sitzen und freute mich ganz fest darauf, die Geschichte in meinem Blog weiter zu erzählen. ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114984068438095733?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/eine-verschissene-sache.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114975235501606639</guid><pubDate>Thu, 08 Jun 2006 07:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-08T09:39:15.030+02:00</atom:updated><title>Die Schweizer</title><description>Es fällt ja wohl nur den Schweizern ein, bei einer Wohnungsabgabe so pingelig genau jede erdenkliche Ecke mit einer Genauigkeit zu putzen, wie man es fast nur mit einer Zahnbürste hinkriegen würde. Der Gedanke schoss mir heute Morgen durch den Kopf, als ich das Büro lüften wollte und mir ein immer wieder auftretendes Geräusch die Laune drohte zu verderben. Als ich dann aus dem Fenster spähte um zu erfahren, welche Aktivität zu diesem Geräusch führte, entdeckte ich eine Store putzende Frau, die eher umständlich zu den obersten Lammellen zu greifen versuchte und mit einem Schwamm jeden einzelnen Quadratsantimeter reinigte. Mein Ärger über dieses Geräusch wandelte sich schnell in ein Lächeln, da ich mich sehr amüsierte, ihre  umständliche Haltung zu beobachten und fragte mich, wieso wir Schweizer uns das antun, eine Arbeit zu vollenden, wovon man das Resultat dann wohl doch nicht zu erkennen vermag. Die Store ist nämlich schon so alt und verwettert, dass diese Putzübung wohl eher eine Alibiangelegenheit ist, als dass es ernsthaft was bringen würde. Aber diese Frau ist noch jetzt an dieser Arbeit und mittlerweile sind fast 2 Stunden vergangen.&lt;br /&gt;Wenn man sich mal überlegt, wie unnötig es ist, Lamellen zu reinigen, nur dass sie gereinigt sind... und in der Schweiz läuft so vieles nach diesem Prinzip ab, dass es einem vorkommt, in einem selbstgedichteten Märchen zu leben; als alle Leute den inneren Drang nach Sauberkeit erhielten und nicht mehr aufhören konnten, in jeder noch so unsichtbaren Ecke zu schruppen bis es Golden zu glänzen begann...!&lt;br /&gt;In meinem Beruf wird man auch immer mal wieder mit der Pingeligkeit der Schweizer vom Schlimmsten konfrontiert. Wenn bei einer Hausabnahme eine Fuge entdeckt wird, bei der sich eine kleine Blase gebildet hat, oder ein kleines Risschen beim Verputz zu sehen ist, wird dies alles ganz genau in eine Bestandesaufnahmenliste eingetragen, so dass eventuelle Garantiearbeiten daran ausgeübt werden können, oder eine Entschädigung dafür ausgehändigt werden kann. Naja, ich stell mir mal vor, wie man irgendwo in Senegal in einem Lehmhäuschen die gleichen Massnahmen ergreifen würde... kann man dann die Schweizer nicht nur noch lustig finden? ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114975235501606639?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/die-schweizer.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>9</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114916969632211044</guid><pubDate>Thu, 01 Jun 2006 13:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-06-01T15:48:50.540+02:00</atom:updated><title>Eine Hexliche Tramgeschichte</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/images.3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/images.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn man am Morgen früh schon sagen hört; „es wird Zeit dass du ins Altersheim kommst“, kann man nicht anders, als die Frau Hexe mit ihrem Herr Hexer eine Fahrt lang zu beobachten und sich über die missliche Situation zu amüsieren, in die sich die Beiden wohl über Jahre reinmanövriert haben.&lt;br /&gt;Demonstrativ setzten sich die Beiden nicht nebeneinander, sondern auf zwei einzelne Sitze hintereinander. Obwohl das Tram bei der Endstation Wabern noch ganz leer war und genügend zweier Sitze frei gewesen wären. Am Rande sei erwähnt, dass in derselben Reihe die Tonnenschwere Käucherin Platz genommen hatte! Wir hatten also Kino in 5D! ;-)&lt;br /&gt;Mein Schätzu und ich setzten uns nebeneinander, da wir noch Jung sind und die Nähe zueinander noch nicht scheuen! ;-)&lt;br /&gt;Die Hexe störte sich wohl nicht erst ab heute ab ihrem Mann. Die Verbitterung schien ihr über die Jahre das Gesicht zerschnitten zu haben und das Resultat bot uns der heutige Morgen. Die Namensgebung war nahe liegend...!&lt;br /&gt;Scheinbar wollte sie ihren Mann loswerden, da er unübersehbar ziemlich alt und senil zu sein schien und zickte ihn beinahe ununterbrochen an. Jedoch frage ich mich, ob sie ihm nicht dankbar sein sollte, dass er an ihrer Seite blieb, obwohl es sicherlich schon lange keine Freude mehr macht, sie als seine Ehefrau vorstellen zu müssen. Vielleicht ist aber auch genau das der Grund, wieso er so apathisch und immer grinsend vor sich hin summte. Ich denke, er hat wohl eines schönen Tages beschlossen zu resignieren und stellt sich nun hochbetagt, damit er sich nicht mehr ernsthaft mit seiner Frau abgeben muss...oder hat sie ihn verhext?&lt;br /&gt;Naja, wie auch immer... das muss Liebe sein...! Hex Hex&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114916969632211044?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/06/eine-hexliche-tramgeschichte.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114828339498063898</guid><pubDate>Mon, 22 May 2006 06:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-22T09:37:42.310+02:00</atom:updated><title>Tramgeschichte Sparte Tragisch</title><description>Es war Samstag früh abends. Einmal Bern Down Town nach Hause war mein Vorhaben.&lt;br /&gt;Als ich mich auf den nächst besten, freien Platz setzte und mich kurz in den Gesichtern der Mitfahrenden um blicken wollte, blieb meine Aufmerksamkeit auf Anhieb an einem Typen Ende Zwanzig hängen, der unverkennbar ein gewaltiges Drogenproblem zu haben schien.&lt;br /&gt;Zu Beginn blickte er noch halbwegs anwesend gerade aus. Seine Haut war jedoch schon zu diesem Zeitpunkt fast so weiss wie mein Kapuzenpulli. Auch seine Lippen waren farblich nicht mehr von seinem Gesicht zu unterscheiden. Der Anblick ekelte mich und ich zwang mich, aus dem Fenster zu schauen. In der Hoffnung, dass er bei der nächsten Tramhaltestelle aussteigen würde, blickte ich beim halten des Wagens wieder in seine Richtung. Nun wurde mir ein Anblick des Grauens geboten.&lt;br /&gt;Leicht zur Seite liegend sass er regungslos auf seinem Sitz. Den Kopf in den Nacken gefallen, den Mund weit offen und die Augen nur halb geschlossen, die Pupillen jedoch verschwunden. Nur noch weiss war zu sehen... in seinen Augen wie auch auf seinem Gesicht. Ich dachte schon, eine Leiche ein paar Meter vis-à-vis von mir zu sehen. Die Hand schon auf dem Handy überlegte ich mir, welche Nummer ich wählen müsste, wenn er nun vom Sitz fallen würde. Doch dann bemerkte ich, dass seine Hand noch regelmässig mehr oder  weniger kontrollierte Bewegungen vollzog und auch auf einmal sein Blick wieder da war. So entschied ich mich, doch keinen Notruf zu holen. Auch weiss ich ja nicht, wie so ein Moment des „High“ funktioniert. Vielleicht musste es ja so sein und ich hätte ihn mit dem Telefonat auf die Nummer 144 nur auf seinem Trip gestört.&lt;br /&gt;Ich schaute mich um und keiner scherte sich um ihn. Ich fand es eine tragische Situation und bemerkte, dass er wieder weg getreten war. Er sass auf eine Art und Weise in seinem Sitz, wie es mit Willen nicht machbar wäre. Ich wollte nicht mehr hinsehen, jedoch verfolgte mich der Gedanke, dass er vielleicht eine Überdosis in sich hatte und nächstens sterben würde. Denn so kann nur ein Toter aussehen... Menschlich war dies nicht mehr.&lt;br /&gt;Mir wurde schlecht, Tränen kullerten mir die Wangen runter und ich bekam Angst. Was wäre, wenn er wirklich tot vom Sessel fallen würde?&lt;br /&gt;Ich war verzweifelt und entschloss mich dann, zwei Stationen früher auszusteigen und zu Fuss den restlichen nach Hause Weg anzutreten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114828339498063898?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/tramgeschichte-sparte-tragisch.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114805431796122457</guid><pubDate>Fri, 19 May 2006 15:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-19T18:01:57.600+02:00</atom:updated><title>Eine weitere Geschichte rund um das Tram</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/tram.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/tram.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich stand am Tag der Wochenmitte nach Feierabend an der Tramhaltestelle, neigte meinen Kopf etwas schräg zur Seite und blinzelnde in die schön, wärmende Sonne in der Hoffnung etwas Farbe ab zu bekommen. Auf der Digitalanzeige der Tramstation stand 2 Minuten Wartezeit geschrieben bis das Tram Nr.9 fahren würde. So sonnte ich mich also, um die Zeit etwas verstreichen zu lassen und den Tag zu verdauen. Dann war es so weit, das Tram fuhr an und ich drückte den Türöffner sobald es zum stehen kam. Ein Rudel Menschen drängte sich durch die schmale Öffnung der Tramtüre und machte den Anschein, aus dem stickigen Wagen regelrecht entfliehen zu wollen. Nun kamen die zwei letzten Personen, ein Paar, welches an den Runzeln zu beurteilen etwa ein dreiviertel Jahrhundert alt sein musste, an der Art wie sie sich darboten jedoch noch im Teeniealter stecken geblieben sind. Der weibliche Part der Beiden trug ein Outfit wie man es in den Schulzimmern der siebten Klasse vorfinden würde und rundete das Ganze mit einem Halsschmuck ab, der kitschig eng um den Nacken angelegen hatte. Ein Wunder dass dieses Accessoire überhaupt zu erkennen war in Mitten all der Hautfalten.&lt;br /&gt;Der Mann war locker gekleidet, jedoch nicht ganz so auffällig wie das „Girlie“. Auffallend waren sein Baseballcap und vor allem sein Trottinett, welches er umständlich die Treppe runter hievte und es zu guter Letzt an mein Knie prallte. Ich zuckte zusammen und gab einen leisen Seufzer von mir, so dass er erkennen konnte, dass es mir Schmerzen zu fügte. Er war jedoch so sehr damit beschäftig, seinen so genannten Scooter gekonnt auf den Asphalt zu schwingen, dass er dies nicht mitbekommen hatte.&lt;br /&gt;Mit einem pulsierenden Knie erklomm ich die hohen Stufen in den Wagen rein und wurde von der drückenden Luft beinahe wieder rückwärts geschlagen. &lt;br /&gt;Ich setzte mich, da ich wohl in Ohmacht gefallen wäre, hätte ich nur eine Minute in dieser Luftmasse stehen bleiben müssen. Ohne weitere Vorkommnisse  fuhr ich nach Hause...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114805431796122457?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/eine-weitere-geschichte-rund-um-das.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114785986149347191</guid><pubDate>Wed, 17 May 2006 09:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-17T11:57:41.503+02:00</atom:updated><title>Schönheitssucht</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/images.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/images.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was soll das eigentlich? Gestern habe ich eine Sendung über ein Mädchen gesehen, welches unter sich selber leidet. Sie ist nicht Magersüchtig, nicht Fettsüchtig, nicht Drogensüchtig, nicht Esssüchtig, nein, sie ist Schönheitssüchtig! Einfach nie zufrieden mit sich selber!&lt;br /&gt;Sie hat das dringende Bedürfnis immer richtig und vor allem gut gekleidet zu sein, immer Makellos gestylt, frisiert und geschminkt zu sein und hat dennoch immer das Gefühl, sie sei hässlich, sie würde nie dem Schönheitsideal entsprechen. Sie hat Schulden, da ihre Schönheitssucht beinahe in eine Kaufsucht übergeht, da immer die perfekte Kleidung her muss. Sie kauft und kauft und kauft... sie gibt Geld für Sonnenstudios, Kosmetikerin und all diesen Müll aus, um etwas zu werden, dass sie von Aussen eh nie erreichen kann. Schönheitsoperationen wären dann wohl die weiterführenden Folgen und spätestens dann muss man sich doch überlegen, ob man vielleicht nicht doch besser den Psychiater aufsuchen sollte...!?!&lt;br /&gt;Gibt’s heute überhaupt noch ein Schönheitsideal? Es ist doch schon längst bekannt, dass es nicht „schön“ ist, abgemagert und schier „perfekt“ durch die Strassen zu wandern. Die Makel und vor allem die Ausstrahlung, welche man nur durch Zufriedenheit erlangen kann, machen doch einen Menschen aus?! Wie wäre es denn, wenn überall nur noch Plakatmädchen um her stiefelten? Es wäre gähnend langweilig!!&lt;br /&gt;Zu dieser Schönheitssucht kommt noch, dass solche Menschen scheinbar nicht mehr Beziehungsfähig sind, da sie 1. immer das Gefühl haben, nicht schön genug für den Partner zu sein und 2. sofort anfangen zu klammern, da sie immer damit rechnen, verlassen zu werden, da sie nicht gut genug sein könnten.&lt;br /&gt;Es ist traurig und ich habe die Nase langsam gestrichen voll, von diesen Gesellschaftszwängen...! Wieso gibt es immer wieder Mädchen und heut zu Tage sogar immer mehr Jungs, die in diese Fallen rein tappen? Sollten wir nicht endlich so weit sein um zu wissen, dass es wirklich wichtigere Dinge im Leben gibt? Oder ist dies einfach eine Frage der „Un-„ Intelligenz, wenn sich Menschen mit solchen „Problemchen“ rum schlagen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114785986149347191?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/schnheitssucht.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114769388395410137</guid><pubDate>Mon, 15 May 2006 11:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-15T13:57:10.956+02:00</atom:updated><title>Der Montag</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/montag.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/320/montag.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Montag ist der Tag, an dem man sich am längsten auf Freitag freuen kann. Also, was gibt es an diesem Tag noch aus zu setzten? Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und je näher wir an den Freitagabend gelangen, je mehr nimmt die Vorfreude ab und die „ normale Freude“ entsteht. Oder ist dies jetzt zu gesucht, um eine positive Betrachtungsweise vom Montag zu erlangen?&lt;br /&gt;Mir fällt sonst wirklich nichts Besseres ein. &lt;br /&gt;Da ich nun mal kein Workaholic bin, ist es für mich auch keine Erleichterung, wenn das Wochenende zu neige geht. Ich gehöre zu der Sorte Arbeiter, die Fähig sind, ein Montagshaus zu zeichnen... anders gesagt, ein Montagsprodukt auf die Beine zu stellen, welches ohne Qualität zustande kommt. Am Montag bin ich nicht in der Lage, Leistung zu erbringen. Entweder bin ich noch zu beschäftig über das vergangene Wochenende nach zu denken, zu müde, zu aufgezogen oder zu fest abgelenkt, da ich bereits wieder an der Planung für's nächste Wochenende bin.&lt;br /&gt;Für mich ist der Montag ein Tag, den es heisst, so gut wie möglich zu überstehen. Das Leiden einfach an zu nehmen und sich immer wieder sagen; es geht vorbei, es geht vorbei...!&lt;br /&gt;Wer hat eigentlich erfunden, dass die Menschheit nur zwei Tage frei hat und fünf arbeiten soll? Dieser Jemand sollte man mal ganz lange schlagen... am besten an einem Montag!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114769388395410137?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/der-montag.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114735077584496149</guid><pubDate>Thu, 11 May 2006 12:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-12T09:56:12.133+02:00</atom:updated><title>"Burtseltag"</title><description>Durch das Jahr hindurch geht's fast ein bisschen vergessen, wie schön es ist, Geburtstag zu haben. &lt;br /&gt;Glückwünsche piipsen einem schon am Morgen früh aus dem Bett, der Tag bietet lauter Überraschungen und die Geschenke häufen sich. Alle wollen einen auf Händen tragen und der Chef öffnet zum Gipfeli eine Flasche Wein!&lt;br /&gt;Obwohl ich nun schon ein ziemlich gestandenes Alter erreicht habe, nimmt die Zahl der Aufmerksamkeiten nicht ab! Im Gegenteil... ich wusste gar nicht, dass ich so viele Leute kenne! :-)&lt;br /&gt;Auch die unzähligen Online Bestellungen, die ich mir durch's Jahr hindurch nicht verkneiffen konnte, machen sich am heutigen Tag bezahlbar. Lauter SMS und E-Cards erreichen mich und von Rhomberg bis Orange gratulieren mir alle zum Geburtstag!&lt;br /&gt;"Lassen Sie sich feiern" sagt mir Tschibo und dies tu ich nicht zu knapp! :-)&lt;br /&gt;Ein riesiges Dankeschön an alle, die mir mein "Burtseltag" so versüssen!!! :-))&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114735077584496149?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/burtseltag.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114717719801782692</guid><pubDate>Tue, 09 May 2006 12:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-09T14:21:13.190+02:00</atom:updated><title>Der Lauf der Zeit</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/192SharPeiRed.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/200/192SharPeiRed.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es gibt sie alle... die Salben gegen Falten, Hautcremes gegen den Verlust an Festigkeit, gegen mangelnde Ausstrahlung. Augen-, Lippen, Fuss- und Körperpflege...!&lt;br /&gt;Sogar ich habe es scheinbar schon nötig... der Lauf der Zeit macht auch bei mir keinen Halt und anhand eines Haut-Typ-Testes von Vichy habe ich herausgefunden, dass ich von Mimikfalten betroffen bin und es wird mir nun empfohlen, eine Creme namens Myokine anzuwenden, welche eine korrigierende und pflegende Fähigkeit gegen Falten haben soll und eine hautentspannende Wirkung aufweisen wird. Hmm... ob das wohl stimmen mag? In einer schlauen TV Sendung habe ich nämlich einmal gehört, dass solche Wundersalben sowieso nicht funktionieren, da es als ein Medikament deklariert sein müsste, um solche Veränderungen an der Haut verwirklichen zu können. Naja... sollen die im Fernsehen doch sagen was sie wollen, entweder haben diese Leute Gesichter wie ein Shar Pei, ein so genannter chinesischer Faltenhund, oder sie haben ihre Vichy Salben irgendwo versteckt und benutzen diese heimlich. Denn wer will nicht „forever young“ bleiben und auch so aussehen? Obwohl wir wissen, dass  wir ohne Skalpell wohl kaum den Falten den Kampf ansagen können, kaufen wir trotzdem immer wieder Produkte, die uns die ewige Jugend versprechen und so den letzten Rappen aus dem Portemonnaie locken.&lt;br /&gt;Obwohl ich am Donnerstag so nah an die 30ig gelange, wie ich dies noch nie an einem Geburtstag tat, verzichte ich trotzdem noch ein Momentchen auf jegliche Alterspflegeprodukte und bleibe bei Oil of Olaz und meinen 2 Liter Vittel pro Tag. Dies soll ja auch sehr gesund sein und meine Grossmutter ist noch heute von diesen zwei Wundermittelchen überzeugt und hat tatsächlich kaum eine Falte im Gesicht. Dies könnte aber auch an der rundlichen Figur liegen, welche ja auch etwas zur Hautstraffung beiträgt! ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114717719801782692?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/der-lauf-der-zeit.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114681599670935370</guid><pubDate>Fri, 05 May 2006 07:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-05T10:02:24.446+02:00</atom:updated><title>Eine Kurze Freude</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/1600/ueberlebenskampf.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2268/2601/400/ueberlebenskampf.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum gestartet schon wieder mühsam...! Der Blog fordert mich nun auf eine eher negative Art und Weise raus...! Dieser Druck, immer etwas Neues schreiben zu müssen und immer spannend genug, dass es die Leute auch lesen wollen... für mich schon eine nahezu untragbare Last. &lt;br /&gt;Es ist ja nicht so, dass ich Hollywood Star bin oder sonst jemand, der jeden Tag grosse Geschichten erlebt. Mein Dasein ist wohl eher mit dem Adjektiv „einfach“ zu beschreiben.&lt;br /&gt;Halsbrecherische Verfolgungsjagden, oder Lebensbedrohliche Adventure-Trips gehören zu den seltenen Aktivitäten meines Lebens. Ok gut, gestern wurde ich fast von einem Arschloch überfahren... aber das kann ja jedem einmal passieren. Vielleicht nur kurz was zu dieser Geschichte: ich bin um Mitternacht mit dem Fahrrad nach Hause geradelt und auf den letzten Metern meines Nach Hause Weges kam mir ein Auto entgegen, dessen Fahrer es wohl ziemlich lustig fand, so schnell, so laut und so nah wie möglich an mir vorbei zu düsen wie nur möglich. Kaum einen halben Meter Platz hat er mir gelassen und wenn ich vor Schreck gestürzt wäre, würde ich jetzt an den Reifen eines schwarzen Sportflitzers, dessen Marke ich in der Dunkelheit leider nicht mehr erkannt habe, kleben.&lt;br /&gt;Tja, wie gesagt ist mein Leben eher unspektakulär und mir ist nichts passiert...! Meine Wenigkeit würde diesen Zustand als Glück bezeichnen, aber andere fänden dies wohl zu uninteressant, als dass es überhaupt hätte erwähnt werden müssen.&lt;br /&gt;Deshalb stelle ich mir tatsächlich die Frage, ob ich nicht besser wieder aufhören sollte, mit diesen Bloggeschichten?! Berühmt werde ich auf diesen Weg wohl sowieso nicht! :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114681599670935370?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/eine-kurze-freude.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-24978095.post-114647112029033730</guid><pubDate>Mon, 01 May 2006 08:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-05-01T10:12:00.303+02:00</atom:updated><title>Wenn es Sonntag ist...</title><description>... und nur ein ganz klein wenig die Sonne scheint, beginnt der Gesellschaftsdruck zu wirken und jeder Einzelne fühlt sich verpflichtet, sich in die Massen zu stürzen und der Sonne zu frönen. Ich frage mich jedes mal wieder, wieso sich die Menschen so was antun. Auch ich verfalle seltenst diesen Völkerwanderungen, dies jedoch eher durch Unwissen als dass ich wirklich der Masse angehören möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So auch gestern... eine tolle Idee bei diesem wunderschönen Wetter der Aare entlang nach Bern zu spazieren? Hmm... eher nicht!&lt;br /&gt;Das Fahrrad war ebenfalls mit im Schlepptau, um anschliessend noch einige Kilometer in die Pedale treten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schock blieb nicht lange aus. Schlimmer konnte es kaum kommen... Deutsche, Österreichische und Schweizer Armeetruppen kamen entgegen, als wäre Krieg im höchsten Grade ausgebrochen. Hunderte von Menschen, aus der Schweiz und von überall auf der Welt kamen entgegen.&lt;br /&gt;Mit anderen Worten; der zwei Tages Marsch war voll im Gange!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso erholsamer war es dann später, ganz alleine auf dem Velo irgendwo im Nichts. Keine humpelten, von Geschwülsten gequälten Menschen, keine johlenden Pfadfinder und keine marschierenden Truppen die einem den Weg verbarrikadierten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach frei...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24978095-114647112029033730?l=landmaedchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://landmaedchen.blogspot.com/2006/05/wenn-es-sonntag-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (Mümü)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>